Frauen und Revolution - gestern und heute

Ausgehend von der Rolle der Frauen in der Französischen Revolution erarbeitete die Klasse 4C Präsentationen von berühmten Frauen, die Revolutionen in Gang gesetzt haben, in deutscher und französischer Sprache. Im Kunstunterricht wurden Porträts dazu erstellt, und zwar im Schuhkarton.

 

«Allons femmes de la patrie, le jour de gloire est arrivé !»
 
Der Französischen Revolution und insbesondere der Rolle der Frauen während derselben spürten die Schülerinnen der Klasse 4C in einer CLIL-Einheit in Geschichte und Französisch nach.
Dabei wurden immer wieder Parallelen mit Frauen der jüngeren Geschichte gezogen.

   

Sie entdeckten die zahlreichen Facetten der als verwöhntes Luxusgeschöpf verschrieenen Königin Marie-Antoinette. Sofia Coppola, die Barbie-Erfinder und Lady Gaga ließen sich von ihr inspirieren. Die männerdominierten revolutionären Kreise versuchte Olympe de Gouges aufzumischen. Sie ging mit der Erklärung der Frauenrechte in die Geschichte ein und legte vermutlich den Grundstein für den Kampf der Suffragettes, der Feministinnen der 68er-Jahre und zahlreicher Friedensnobelpreisträgerinnen der letzten Jahre.

Berta von Suttner, Aung San Suu Kyi, Simone de Beauvoir, Rosa Luxemburg, Margaret Thatcher, Corazon Aquino, Maria Montessori, Tawakkul Karman, Shirin Ebadi, Pussy Riot, Emily Pankhurst, Sampat Pal Devi, Rebecca Walker, Malala Youzafzai.

Allesamt starke Frauenpersönlichkeiten der Geschichte und Gegenwart. Die Schülerinnen erstellten multimediale Präsentationen in deutscher und französischer Sprache zu Leben und Wirken der Frauen und gestalteten im Kunstunterricht mithilfe von Schuhkartons Porträts dazu.

Zu sehen in der Bildergalerie und im Rahmen einer Ausstellung am "Tag der Sonnenschirme" am 8. März am Gymnasium am Rennweg.