Warm-up an der Fakultät für Design und Künste

Das sechste Jahr dabei

Wieder durften am Lernangebot für die Erstsemestrigen der Fakultät für Design und Künste in Bozen, das im Zeitraum vom Mitte Oktober bis Ende Januar 2019 stattfand, vier Grafikschülerinnen unserer Schule teilnehmen. Es wurden drei verschiedene Projekte im Bereich Kunst, im Bereich der visuellen Kommunikation und im Bereich des Produktdesigns angeboten. In den Workshops wurden unsere Schülerinnen mit den unterschiedlichen Aspekten des Designs und der Kunst vertraut gemacht.

Der Unterricht war auf insgesamt vier Tage von zwei aufeinander folgenden Wochen im Januar aufgeteilt. Vom Unterricht am Gymme wurden die Schülerinnen Anna Lena Spuzic, Jenny Chiechi 5 K/Ku, Stefanie Plattner 5 L/Ku und Tröbinger Anna 5 D/Ku freigestellt und sie mussten den versäumten Unterricht selbständig nachholen.

Es freut uns sehr, dass die Schülerinnen diese einmalige Chance wahrgenommen haben.

Die Schulgemeinschaft.


Feedback der Schülerinnen:

Der Workshop hat mich sehr gut über die Uni Bozen, ihre Kunst- und Designrichtung informiert. Außerdem konnte ich durch verschiedene Übungen, die wir machten, auch etwas für die Zukunft mitnehmen. Es war abwechslungsreich und mein persönliches Highlight war der Druck von einem von uns entworfenem T-Shirt.

(Anna Lena Spuzic)

Der Workshop hat mir die Möglichkeit gegeben, mich in eine Unistudentin hinein zu fühlen und ich habe in diesen Tagen auch viel gelernt. Wir haben auch Professoren und Studenten kennen gelernt, die wir alles fragen durften. Am besten hat mir gefallen, als sie uns alle herausgefordert haben, ein Objekt in eineinhalb Stunden in 1 m Größe aus Karton nach zu bauen. Dieses Projekt hat uns Motivation und Willensstärke gegeben, um im künstlerischen Bereich weiter zu machen. (Jenny Ciechi)

Während unserem viertätigen Workshop an der Universität Bozen erhielten wir einen weitwinkligen Einblick in eine besondere Fakultät. Immer wieder werden zwischen Kunst und Design Brücken gebaut um den Studierenden zu ermöglichen, ihre eigenen Wege zu konstruieren.

Workshops, wie Ausstellungen, eigenständig interpretieren, Bilder beschreiben, ein T-Shirt zu designen und bedrucken oder Alltagsgegenstände in überdimensionalen Größen zu planen, standen auf unserem Programm und forderten vor allem unsere Kreativität. Das freie Arbeiten und der eigenen Kreativität keine Grenzen zu setzen stehen ganz oben auf dem Tagesplan der Studenten. Besonders gut finde ich auch, dass die gesamte Uni dreisprachig ist. (Tröbinger Anna)

https://www.unibz.it/en/news/130859-warm-up-in-design-und-kunst.