Warm-up an der Fakultät für Design und Künste

Das vierte Jahr dabei

Wieder durften am Lernangebot für die Erstsemestrigen der Fakultät für Design und Künste in Bozen, das im Zeitraum vom Mitte Oktober bis Anfang Dezember 2016 stattfindet, fünf Grafikschüler/innen unserer Schule teilnehmen. Es wurden zwei verschiedene WUPs, eines für den Studienzweig Design und eines für den Studienzweig Kunst angeboten. In beiden WUPs wurden eine Reihe von Kurzzeitprojekten mit den Schwerpunkten „Visuelle Kommunikation“ und „Produktdesign“ (Studienzweig Design) und Kunst (Studienzweig Kunst) vorgestellt. Für die gesamten Oberschulen aller drei Sprachgruppen im Lande standen 18 Plätze (12 Plätze für Design und 6 Plätze für Kunst) zur Verfügung.

Der Unterricht war auf insgesamt sechs Tage in zwei aufeinander folgenden Wochen im Oktober aufgeteilt. Vom Unterricht an den Gymnasien Meran wurden die Schüler/Innen Jörg Johanna, Wopfner Verena, Tavernini Matthias 5 D/Ku, Nock Magdalena, Preiss Nadine 5 K/Ku und Mahlknecht Sofia 5 L/Ku freigestellt.

Es freut uns sehr, dass die Schüler/innen diese Change zur Orientierung wahrgenommen haben.

 

 


 

Feedback der Schüler:

 

„Der Workshop an der Fakultät für Design und Künste in Bozen hat uns einen Einblick in das Uni-Leben gegeben. Es war sehr interessant zu sehen, wie ein Tag als Design-Student abläuft. Wir haben von Vorlesungen bis Projekten alles ein wenig mitbekommen. Am Ende durften wir sogar eigene ausgewählte Motive mittels Digitaldruck auf T-Shirts drucken. Der Dozent Antonino  hat uns dabei auch einen Einblick in die Druckerei der Uni gegeben und uns die Vorgehensweise erklärt. Auch für unsere Fragen war er stets offen und hat sie gerne beantwortet. Die Tage, die wir ausschließlich im MacPool (Computerraum) verbracht haben, waren ein wenig einseitig. Vor allem auch, weil die Studenten erst die Grundlagen von Illustrator lernten, die wir Grafikschüler schon beherrschten.“ (Jörg Johanna, Wopfner Verena und Tavernini Matthias 5 D/Ku)

„Das Warm-up ist sehr gelungen. Wir sind wie richtige Studenten behandelt worden. Das Projekt hat uns viel Spaß gemacht und es war eine sehr schöne Erfahrung. Deshalb empfehlen wir es auch weiter.“ (Nock Magdalena und Preiss Nadine 5 K/Ku)