Ein Schuljahr im Ausland: Info-Abend

Info-Abend für Eltern und Schüler am 03.12.2019 um 17:00 Uhr in der Schulstelle Otto Huber Straße 72

„Ich bin dann mal weg!“ Ein ganzes Schuljahr im Ausland verbringen, das ist die Chance, die von vielen Schülerinnen und Schülern der vierten Klasse ergriffen wird – Tendenz steigend.

Viele Schüler unserer Schule haben bereits ein ganzes Schuljahr in England, Irland, Australien, Kanada oder den USA verbracht, dabei viele interessante Erfahrungen gesammelt, wertvolle, umfassende Fremdsprachenkenntnisse erworben, Freunde gefunden, Verständnis für andere Kulturen erworben und den persönlichen Horizont erweitert.

Die Heimkehrer schwärmen vom besten Jahr ihres Lebens. Doch ein Schuljahr im Ausland ist kein Abenteuerurlaub mit eingebautem Spaßfaktor, kein Sprachkurs – sondern viel mehr.

Die Planung für das Auslandsjahr beginnt meistens schon in der dritten Klasse, Termine müssen eingehalten werden, die Finanzierung gesichert und die Eltern oft überzeugt werden.

Für viele Schüler und auch Eltern ist das ZIB (Zentrum für Information und Beratung) der erste Ansprechpartner, wenn es um ein Schuljahr im Ausland geht: „Wird mir das Schuljahr anerkannt?“, „Muss ich Prüfungen machen, wenn ich zurückkomme“? „Muss ich eine Aufnahmeprüfung machen?“, „Bekomme ich ein Stipendium?“, Welches Land soll ich wählen?“, „Wieviel Kostet ein Schuljahr im Ausland?“ „Ist mein Sohn, meine Tochter für ein Schuljahr im Ausland geeignet?“.

Am besten sind doch immer die Erzählungen aus erster Hand.  Pirhofer Lisa hat ein Schuljahr in England absolviert und beschreibt hier ihre dabei gesammelten Erfahrungen.

 

I still remember the feeling of sitting on the plane to England as if it were just yesterday: not knowing what to expect, at the same time, however, curious and excited about what the future holds for me.

For me the year abroad wasn't only an opportunity to improve my language skills, but also a chance to interact with people, who ended up as friends I will never want to lose. Furthermore, it's a great way to get to know another culture that is way different from ours.

Most important though, studying abroad contributed more to my personal development than l'd have thought at the beginning. Getting out of my comfort zone and starting to talk to strangers, trying the country's food, adapting to a new education system and kind of changing my whole lifestyle helped me getting more independent and it especially made me more open minded towards everyone I come across.

Even though the English education system is very unlike the Italian one, it is easy to get a hang of it if you are willing to adjust.