Tolkien, John R.R.: Der Herr der Ringe

Drei den Elbenkönigen hoch im Licht.
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein.
Den Menschen, ewig dem Tode verbunden, Neun.

Ein Buch dem ewigen Leser, auf gemütlichem Thron.
Ein Buch sie zu knechten, sie alle zu finden, zum Lesen zu treiben und ewig zu binden.
In der Bibliothek, dort, wo das Wissen droht.

Meiner Meinung nach ist "Der Herr der Ringe" eines der besten Bücher die jemals geschrieben worden sind. Die Trilogie ist ein Fantasy-Klassiker und bildet zum großen Teil die Basis der modernen und zeitgenössischen Fantasy-Literatur. Mittelerde bietet alles was ein Fan dieses Genre liebt: Elben, Zwerge, Trolle, epische Kämpfe, spannende Abenteuer und eine Geschichte, die von Anfang bis zum Ende spannend ist und bleibt.
Somit steht hinter "Der Herr der Ringe" eine breitgefächerte Welt voller Geheimnisse und Ideen. Die beiden Elbensprachen Sindarin und Quenya wurden eigens für dieses Universum entwickelt. Ich als ein großer Fan von "Der Herr der Ringe" habe diese beiden Sprachen sogar ansatzweise gelernt. Die Basis für die Bücher bilden die unterschiedlichen Mythen und Legenden der nordischen und keltischen Mythologie, was auch Thema meines Schwerpunktthemas ist. ("Die mythologischen Einflüsse für Der Herr der Ringe")
Mittelerde ist einfach eine Welt in der es wunderbar wäre zu leben und ich fühle mich jedes Mal wie zuhause, wenn ich die Bücher lese.

Kurzum: "Der Herr der Ringe" ist somit eine wirkliche lesenswerte Reihe und ein guter Einstieg in die weite Welt der Fantasy-Literatur.