Begegnung mit dem Autor Andreas Jungwirth

Mir persönlich hat die Autorenlesung von Andreas Jungwirth gut gefallen. Er hat sie interessant gestalten, nicht so wie eine „gewöhnliche“ Autorenlesung. Ich fand es gut, dass er eine Szene vorgelesen hat und sie dann anschließend erklärt hat, was seine Gedanken dazu waren usw. ich hatte dieselbe Autorenlesung schon letztes Jahr und sie war gleich spannend und interessant.

Ich finde, dass der Autor die Buchpräsentation sehr interessant gestaltet hat, indem er zwei Kapitel vorgelesen und erklärt hat, was er sich dabei gedacht hat und wie er ein Buch schreibt. Das Buch an sich finde ich nicht so interessant, da es ein offenes Enge gibt. In der Lesung hat man erfahren, dass sein ganzes Buch durch die Idee und Situation des offenen Endes aufgebaut wurde.

Ich fand die Buchvorstellung sehr interessant, auch wenn ich das Buch noch nicht gelesen hatte. Der Autor hat uns erzählt, wie er zu den einzelnen Szenen gekommen ist, das fand ich lehrreich. Vielleicht kann mir das beim zukünftigen Schreiben weiterhelfen. So etwas und ein bisschen anders eine Schulstunde zu verbringen hat mir Spaß gemacht, sowie den Einblick in einen Beruf zu bekommen und Dinge erklärt zu bekommen, die man so vielleicht nicht immer verstehen kann.
Gerne würde ich nochmals eine Buchvorstellung mit unserer Klasse besuchen, auch von einem weiteren Roman dieses Autors.
Danke für die Vorstellung und die Möglichkeit!

Obwohl mich das Buch nicht begeistert hat, schaffte es der Autor, meine Aufmerksamkeit über die ganze Lesung zu bewahren. Mit seiner spontanen, lockeren Art und seiner angenehmen Stimme machte er aus einem klischeehaften Roman für Zwölfjährige eine wirklich gute Geschichte.

Der Autor Andreas Jungwirth hat die Autorenlesung sehr interessant und neu gestaltet. Er hat uns nicht nur einen Einblick in sein Buch „Schwebezustand“, sondern auch in sein Leben und wie er ein Buch schreibt gegeben.
Ohne Fragen zu stellen, hat er diese schon beantwortet. Es war interessant zu hören, wie seine Karriere verlief und wie er anfing, Bücher zu schreiben. Er hat eine sehr beruhigende Stimme, der man sehr gerne zuhört. Er hat eine Stimme wie ein Moderator bzw. wie jemand, der Hörbuchsprecher ist.
Ich finde, man hat das Buch viel besser verstanden, wenn er es vorgelesen hat, als wenn man es selber liest, da der Ausdruck viel besser ist. Die Autorenlesung hat mir sehr gut gefallen.

Als Herr Jungwirth in den Raum trat und uns begrüßte, fiel mir sofort seine sehr angenehme Stimme auf und ich freute mich sofort auf die Lesung.
Die Lesung war für unsere Altersgruppe angemessen, da das Buch an sich für ein jüngeres Publikum gedacht ist. Er erklärte mehr den Aufbau des Buches und die Arbeit, die hinter jedem Buch steckt, als den Inhalt. Interessant fand ich auch seine Lebensgeschichte und den Weg, den er gegangen ist, bis er das gefunden hat, was ihm wirklich liegt, das Schreiben.
„Schwebezustand“ ist ein Jugendroman und sehr leicht verfasst. Mich persönlich würde mehr der Krimi „Kein einziges Wort“ ansprechen. Interessant fand ich auch seine Erzählung über Hörspiele und seine Arbeit beim Radiosender ORF1.

Mir hat die Lesung gut gefallen. Andreas Jungwirth, der Autor, hat sehr fesselnd vorgelesen und aus seinem Leben erzählt. Kurzum eine tolle Erfahrung.

Es war toll, dass die Zuhörer durch Fragen in die Lesung mit eingebunden wurden. Es hat Spaß gemacht, dem Autor zuzuhören.